Pitch – ein Podcast dazu im Literaturcafé

Gestern gab es im Literaturcafé einen interessanten Beitrag mit Podcast, wo 36 eingesandte Pitches besprochen wurden.

Hierzu habe auch ich einen Pitch zu einem Roman eingesandt; und dazu hatte Wolfgang Tischer nur kleine Verbesserungsvorschläge:

Mein ursprünglicher Pitch:

Die 16jährige Eunyau verfügt über die Gabe, die Winde und Meeresströmungen zu beherrschen. Darum wird sie von den Göttern ausersehen, den Drachen Otare zu töten, an den die Götter nicht herankommen. Doch dann verliebt sie sich in den Drachen.

Dies hat Wolfgang Tischer ein wenig umformuliert – weil in einem Pitch keine Erklärungen vorkommen sollten:

Die 16jährige Eunyau verfügt über die Gabe, die Winde und Meeresströmungen zu beherrschen. Von den Göttern wird sie ausersehen, den Drachen Otare zu töten. Doch dann verliebt sie sich in den Drachen.

Ich denke, so klingt es wirklich besser!?

Hier gibt es die ganze Folge zum Nachhören:

#23 Handlungsorte Schreibzeug

Literarische Orte erleben, heißt lesend reisen. Wie entwirft man fiktive Orte für Geschichten? Und wie ist es, wenn es die Orte oder Plätze tatsächlich gibt? Es gibt sogar Städte, die unbedingt mit bestimmten Autoren in Verbindung gebracht werden. Wolfgang und Diana erzählen von Schauplätzen von einem besonderen Reiseführer und warum man manchmal eine Karte zeichnen muss …
  1. #23 Handlungsorte
  2. #22 Selfpublishing
  3. #21 Werkstatt: Pitch (Spezialfolge)
  4. #20 Verlagssuche
  5. #19 Buchmessen

Die Säge wofür? – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:
Schreibe eine Geschichte und lasse folgende Wörter mit einfliessen: Baum, Säge, Plakat, Natur, giessen

Der Eichenwald am Rande der Stadt lud bei diesem sonnigen Wetter zum Spazieren in der Natur ein.

Anna und Anton, beide um die neun Jahre alt, rannten vor und blieben vor einer bestimmten Eiche stehen, vor der auch schon ein paar junge Erwachsene standen.

Denn an einem Ast dieses Baumes hing ein Plakat, lose mit einer Schnur aufgehängt; und auf diesem Plakat stand geschrieben:

DIE SÄGE FÜR DEINEN AST

Abgebildet war ein Mensch, der auf einem Ast saß, eben mit einer Säge in der Hand, die er an den Ast hielt, auf dem er saß.

Darunter war ein rotes Gebäude abgebildet, mit einem Pfeil und der Aufschrift:

HIER ERHÄLTLICH

Ein paar Minuten später kamen die Eltern der Kinder langsam herbei, und die Kinder drehten sich zu ihnen um.

Anton fragte seine Eltern:
„Soll das rote Gebäude etwa unser Rathaus sein?“

Und die Eltern erwiderten:
„Ja, das soll es wohl darstellen!“
„Ganz sicher, so gezackt wie das Dach geformt ist!“

Anna fragte ihre Eltern:
„Kann man sich denn da eine Säge kaufen?

Und ihre Eltern meinten:
„Wohl kaum!“
„Da ist offenbar jemand frustriert über unseren Bürgermeister!“

„Ja“, sagte eine von den jungen Erwachsenen. „Und über den Stadtrat, von dem niemand zu unserer Veranstaltung und dem Vortrag neulich erschienen ist, obwohl eingeladen!“

Am Tag darauf änderte sich das Wetter, und es begann ordentlich aus den Wolken zu gießen. Dabei verwischte der Regen zusehends die Schrift und die Bilder auf dem Plakat.

Als die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei es schließlich entfernten, war nur noch die Säge darauf undeutlich zu erkennen.

ERGOTHEK: Fünf Games aus meiner Jugend

In der Aktion von Gina geht es heute um die fünf besten Computer- oder Konsolenspiele aus meiner Jugend.

Nun ja, solche Spiele habe auch ich erst mit über 30 erstmals gespielt, aber diese hier habe ich in besonderer Erinnerung:

  • Hexen 2– ein Fantasyspiel, bei dem man die Welt befreien sollte.
  • Diablo – in mancher Hinsicht ähnlich gestaltet; auch hier musste man am Ende einen besonders mächtigen Dämon besiegen.
  • Tomb Raider -hier habe ich mehrere Teile durchgespielt.

  • Diver’s Dream – ein vielleicht etwas schlichtes, aber doch schönes Spiel, wo man ins Meer tauchen konnte.
  • Dino Crisis, Teil 1 und 2 – Science Fiction, wo im Jahr 2010, das damals noch in der Zukunft lag, Dinosaurier zum Leben erweckt werden.

ÜBRIGENS:

Heute ab 20.15 werde ich kurz im Passau-Krimi in der ARD zu sehen sein, wie ich im Anzug an der Donau entlang gehe!

SERIENMITTWOCH 323: Beste Filmeltern

In Corlys Serienmittwoch geht es heute um die Frage: Welche Eltern in Filmen mögt ihr am liebsten?

  • True Lies – schön schräg mit Arnold Schwarzenegger als heimlichem Agenten, Jamie Lee Curtis als seiner zunächst nichts ahnenden Ehefrau und ihrer leicht kriminellen Tochter
  • Taxi Driver – hier die Eltern der jungen, von zu Hause ausgerissenen, Prostituierten (Jodie Foster), die nur durch einen Brief in Erscheinung treten und sich beim Taxi Driver (Robert de Niro) dafür bedanken, dass er den Zuhälter ihrer Tochter erschossen hat. Sie haben nicht genug Geld, um nach New York zu kommen.
  • Effi Briest – hier gibt es verschiedene Verfilmungen nach Theodor Fontane, in Erinnerung habe ich jetzt gerade die Version mit Angelica Domröse als Effi sowie Inge Keller und Gerhard Bienert als ihren Eltern. Zu begrüßen ist, dass sie ihre Tochter nach der Scheidung wieder aufnehmen.
  • Monsieur Claude und seine Töchter – die spießigen Eltern (Chantal Lauby und Christian Clavier) der vier jungen Frauen werden schön aufs Korn genommen. Gut, dass sie letztlich den jüdischen, den muslimischen, den chinesischen und schließlich den aus Afrika stammenden Schwiegersohn akzeptieren.
  • Amelie rennt – die Eltern der an schwerem Asthma leidenden, 13jährigen Amelie (Mia Kasalo), die getrennt leben (Susanne Bormann und Denis Moschitto), dann aber gemeinsam von Berlin nach Südtirol fahren müssen, als ihre Tochter dort aus der Klinik ausbüxt und einen Berg besteigt.

Meine liebste Fantasy-Welt – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:
Beschreibe deine liebste Fantasy Welt – ohne zu verraten, um welche es sich handelt. Lass am Ende deine Leser raten!

Diese Welt existiert parallel zu der unseren.

In ihr leben neben bekannten auch viele seltsame Wesen, auch Menschen, unter anderem im Grasland.

Ein gewisser Schexpir etwa ist schon durch diese Welt gewandert. Man kann dorthin gelangen, wenn man der Herrscherin einen Namen gibt. Anschließend kann man sich dort alles Mögliche wünschen, im Austausch für eine Erinnerung aus der Herkunftswelt, kann sich sogar zum Herrscher machen.

Aber Vorsicht: Sollte man alle Erinnerungen auf diese Weise eintauschen, kann man sich auch nichts mehr wünschen. Manche Herrscher sind auf diese Weise schon verrückt geworden und vegetieren nun in der Alten Kaiserstadt vor sich hin.

Wenn man sich hingegen noch etwas an Erinnerungen aufbewahrt, kann man mit dem letzten Wunsch aus dieser Welt wieder hinaus finden.

ERGOTHEK: Serien zum Lachen

In der Donnerstagsaktion von Gina geht es heute um fünf Serien, die mich (immer wieder) zum Lachen bringen.
  • Nonstop Nonsens
  • Unsinn wie im vorigen Beispiel – hier durch einen Außerirdischen: Alf
  • Landet ebenfalls auf der Erde und amüsiert durch seine Zauberkünste: Pan Tau
  • Die Bill-Cosby-Show
  • Wer ist hier der Boss?

Serienmittwoch 322: Lieblingspaare aus Serien

Bei der heutigen Aktion von Corly geht es um einen Vorschlag von aequitas et veritas, und zwar um meine Lieblingspaare in Serien.
  • Emma Peel und John Steed (Diana Rigg und Patrick Macnee) in Mit Schirm, Charme und Melone. Waren immer wieder lustig auf britische Art, die beiden.
  • Jonathan und Emma Hart (Stefanie Powers und Robert Wagner) in Hart aber herzlich.
  • Maddie Hayes und David Addison (Cybill Shepherd und Bruce Willis) in Das Model und der Schnüffler – nachdem sie als Supermodel von ihrer Agentur hintergangen wurde, arbeitet sie mit dem Detektiv zusammen.
  • Mona und Baby Schimmerlos (Senta Berger und Franz Xaver Kroetz) in Kir Royal – als Paar leben sie sich leider auseinander, aber ansonsten köstlich
  • Dee Dee McCall und Rick Hunter (Stepfanie Kramer und Fred Dryer) in Hunter – zusammen sorgten sie immer wieder für schöne Sprüche
  • Kate Beckett und Richard Castle (Stana Katic und Nathan Fillion) als Polizistin und Schriftsteller in Castle.

Lange auf meinem SuB – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:
Welches Buch ist am längsten auf deinem SuB? Stelle es kurz vor – wieso ist es noch ungelesen?

Ein Buch, das bei irgendeiner Aufräumaktion wieder zum Vorschein gekommen ist, und das ich immer noch nicht gelesen habe, ist Der Indianer von Eduard Klein.

Ich weiß zumindest noch, dass ich es einmal zum Kindergeburtstag bekommen habe, muss etwa 45 Jahre her sein. Zeitweise hatte ich als Kind von elf oder zwölf eine Phase, in der ich Indianerbücher albern oder zu pathetisch fand. Deshalb blieb es wahrscheinlich ungelesen.

Aber eigentlich ist es schon etwas ungewöhnlich, spielt es doch nicht im Wilden Westen, sondern zwar zur gleichen Zeit, aber eben in Chile.

Wer weiß, vielleicht lese ich es doch noch mal, wie ich es auch mit einigen anderen Büchern, die ich mal als Kind geschenkt bekam und die dann lange liegen blieben, schon getan habe …

ERGOTHEK – Die fünf besten am Donnerstag – Filme, die mich zum Lachen bringen können

In der Aktion von Gina geht es heute um eine Idee von Aequitas et veritas, und zwar um fünf Filme, die mich vielleicht immer wieder zum Lachen bringen können, die ich zumindest immer wieder mal sehen kann.

  • Der Schuh des Manitu
  • Gib dem Affen Zucker
  • Vom modernen Rom ins Alte: Toll trieben es die Alten Römer – nach Plautus
  • Der Hofnarr
  • Manche mögen’s heiß

SERIENMITTWOCH 321: Lehrer in Filmen

In der Mittwochsaktion von Corly geht es heute um die besten Lehrer in Filmen.

  • Professor Rath (Emil Jannings) aus Der blaue Engel, nach Heinrich Mann
  • Professor Crey, genannt Schnabel (Erich Ponto) aus Die Feuerzangenbowle – köstlich gezeichnet
  • Und Heinz Rühmann selbst als Dr. Seidel in Der Pauker – lustig
  • Father Chuck O’Malley (Bing Crosby) und Sister Benedicta (Ingrid Bergman) aus Die Glocken von St. Marien – am Antrittstag des Fathers als Direktor gibt er den Schülern schulfrei; aber traurige Geschichte am Schluss
  • Dr. Johannes Böhk, genannt Justus (Joachim Fuchsberger) in Das fliegende Klassenzimmer – hätte ich gerne als Lehrer gehabt
  • Max Brown (Bud Cort) in Man schießt nicht auf den Lehrer, wird als Dorfschullehrer in der kanadischen Prärie eingesetzt und muss sich mit der dortigen Mentalität arrangieren
  • Glenn Holland (Richard Dreyfuss) in Mr. Hollands Opus – anrührender Film über 30 Jahre eines Musiklehrers, bis im Alter seine Stelle wegrationalisiert wird