Tanne voll Schnee im Kindergarten – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:
Erzähle von deiner ersten Erinnerung an Schnee.

Meine wohl erste Erinnerung an Schnee:

Auf dem Gelände des Kindergartens stand eine Tanne. Im Winter konnte sie voll mit Schnee beladen sein. Ich erinnere mich, dass ein anderes Kind an den Zweigen rüttelte, als ich gerade darunter stand. So rieselte Schnee auf mich herab.

Wie ich später aus Büchern über das Wetter entnehmen konnte, waren die Winter während meiner Kindergartenzeit kalt, und das eine Winterhalbjahr 1969/70 extrem schneereich speziell auch in Berlin, noch mit einer Schneedecke am 1. Mai.

In meiner Grundschulzeit hingegen waren die Winter mild bis extrem mild.

Tag ohne Handy und Computer – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:
Beschreibe wie dein Tag aussehen würde, wenn du weder dein Handy noch einen Computer nutzen dürftest.

Früher habe ich auch jahre- und jahrzehntelang ohne beides gelebt; aber jetzt würde mein Tag doch ganz anders aussehen.

Zumindest könnte ich einige fällige Aufräumarbeiten in der Wohnung ausführen. Es gibt auch noch ein paar Bücher, in denen ich lesen könnte. Essen und Fernsehen würden wahrscheinlich ähnlich ablaufen wie sonst.

Aber beim Schreiben würde ich mal wieder auf die alten Methoden setzen, auf Kugelschreiber und Schreibblock. Dabei könnte immer noch so einiges herauskommen. Nicht nur lange Texte, sondern auch ein paar neue Einfälle und Ideen für neue Strukturen.

So könnte ich sicherlich einen Tag auskommen, auch wenn ich froh sein dürfte, wenn mir Handy und Computer wieder zur Verfügung stehen.

Die Erste im November – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:
Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz „Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist…“ beginnt.

„Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist die erste Schneeflocke in diesem Herbst!“, sagte die Katze Mia zu Winder dem Widder, als sie nebeneinander auf dem morastigen Feldweg standen.

Fast schon wochenlang hatte das Thermometer in diesem November über 10 Grad Celsius angezeigt, doch damit war seit ein paar Tagen Schluss.

„Wo siehst du sie?“, fragte er mit einem heftigen Blöken, bewegte dabei seinen Kopf hoch und runter.

Mia miaute und erwiderte:
„Dort hinten im Nebel – du musst also ganz sorgfältig nach ihr suchen, wenn du sie oder eine ihrer Nachfolgerinnen auf deinen Hörnern aufspießen möchtest!“

Wirklich aufspießen konnte der Widder die Schneeflocken zwar nicht, doch hatte er im letzten Winter sie gerne auf seine Hörner rieseln lassen und dann vorsichtig mit ihnen balanciert, wollte sich gerne besonders weiß färben.

So galoppierte er jetzt auf den Nebel zu, verlangsamte dann aber seinen Schritt, als er sich durch diesen Nebel hindurch bewegte. Irgendwo in der Nähe krächzten ein paar Raben, aber von einer Schneeflocke war nichts zu sehen.

Eine Weile stocherte Winder noch im Nebel herum, da fiel eine erste Flocke auf seine Nase. Auch diese würde schön weiß aussehen, wenn er sich nur vorsichtig bewegte!

Er drehte sich also ganz langsam um und schritt den Weg zurück, auf dem er hierhergekommen war.

Nach einer gefühlt langen Strecke verließ er den Nebel und erblickte erneut Mia, wie auch zwei weitere Schafe.

Die Katze sprang ein paar Schritte vor, betrachtete den Widder von der Seite und sagte:
„Dein Hintern ist schön weiß geworden!“

„Was?“, fragte Winder und drehte seinen Kopf. Und tatsächlich war sein Hinterleib mit einer dünnen, aber weitgehend geschlossenen Schneedecke bedeckt!

Die zwei anderen Schafe blökten ihm zu:
„Schön weiß siehst du aus!“
„Wirst du uns trotzdem einholen?“

Die beiden rannten davon – und Winder ihnen hinterher, wobei langsam immer mehr Schnee von ihm herab rieselte.

Fliegen und flunkern – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:
Schreibe eine Geschichte und lasse folgende Wörter mit einfliessen: November, prachtvoll, kochen, flunkern, Bitte

Dieser November präsentiert sich bis jetzt wirklich häufig sonnig und prachtvoll.

An einem solch sonnigen Tag, das Thermometer zeigt über 10 Grad Celsius an, tritt Ambrose mit einer Bitte an das Grab seiner Eltern. Auf dem Grabstein sind unter einem Kreuz zwei Trauringe eingraviert.

Doch zunächst sagt er:
„Heute bescheint die Sonne aber schön euer Grab! Unsere Verwandten werden auch etwas Schönes kochen aus Anlass eures Hochzeitstages! Doch ich bitte euch heute auch: Verzichtet noch eine Weile auf Tante Nora, die gerade einen Herzinfarkt erlitten hat, sie soll noch eine Weile bei uns bleiben!“

Drei Raben fliegen empor aus den benachbarten Zypressen und Büschen, als Ambrose sich zum Ausgang des Friedhofes begibt, der für heute schon bald schließt.

Daheim haben sich seine zwei Brüder und Schwestern schon eingefunden, für die er heute stellvertretend nochmal auf den Friedhof gegangen ist. An Allerseelen hatten sie sich kürzlich gemeinsam dorthin begeben.

Tante Nora, mittlerweile neunundsechzig Jahre alt, mit schon weitgehend grauen Haaren, trifft fast gleichzeitig mit Ambrose ein.

Als die Geschwister mit ihren insgesamt acht Kindern an der Kaffeetafel sitzen, spricht Tante Nora:
„Wer wird heute am besten flunkern?“

Da sehen alle zu ihr hin; die achtjährige Luisa und der siebenjährige Emil grinsen gar.

Tante Nora fährt fort:
„Wisst ihr nämlich: Eure Eltern und Großeltern haben sich immer amüsiert, wenn sie von ein paar Flunkereien unterhalten wurden! Und wenn sie jetzt von ihrem himmlischen Aussichtspunkt ein paar Lügenmärchen mehr hören, werden sie belustigt zur Erde herab und wieder hinauf steigen!“

Vor dem Fenster fliegen ein paar Raben herum; und kurz darauf sagt  Luisa:
„Ich habe vier Raben gesehen, die – am Geweih eines Hirsches festgeklebt sind!“

Ein paar Sekunden später sagt Emil:
„Und vierzig Raben haben neulich ein Reh durch die Luft getragen!“

Da meint Tante Nora:
„Beide habt ihr jetzt gut geflunkert!“

Luisa und Emil stecken die Köpfe zusammen, flüstern eine Weile lang und sagen schließlich einmütig:
„Wir finden, dass du, Tante, am besten geflunkert hast, wenn du uns erzählst, dass die Seelen unserer Großeltern zu uns herunter fliegen!“

„Glaubt ihr etwa nicht daran?“

Die Kinder schütteln die Köpfe, da fegt draußen eine Windbö vorbei, mit einem Geräusch, das sich nicht unbedingt wie Heulen anhört, sondern fast wie ein Lachen.

Luisa und Emil sehen nach draußen, wie die meisten anderen auch, doch sie starren schon richtig durch das Fenster und flüstern einander zu:
„Ob unsere Großeltern doch zu uns kommen?“
„Ja, das sind sie vielleicht schon!“

Nach ein paar langen Momenten der Starre erhebt Tante Nora erneut ihre Stimme:
„Ich sehe, dass dieser Wind dort draußen uns einen schönen Hochzeitstag wünscht, auch wenn das Paar nicht mehr unter uns weilt!“

Daraufhin stoßen die Erwachsenen mit Sekt an.

Die Kinder dürfen sich vor ihnen je ein großes Stück Kirschtorte nehmen und haben gleich schon vergessen, was sie vor kurzem von draußen zu hören glaubten.

SERIENMITTWOCH: Die längsten Filmtitel

In der Mittwochsaktion von Corly geht es heute um besonders lange Filmtitel. Nicht alle Filme, die ich jetzt aufzähle, müssen deshalb auch besonders gut sein 🤨

  • Jeder für sich und Gott gegen alle (1974) – ein Film über das Leben von Kaspar Hauser

  • Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben (1964) – eine Satire aus dem Kalten Krieg

  • Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (1965) – über einen Flugwettbewerb kurz nach dem Ersten Weltkrieg

  • Winnetou und Old Shatterhand im Tal der Toten (1968) – etwas schwacher Abgesang der Filmreihe

  • Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken (2007) – nach Barbara & Allan Pease

  • Von einem der auszog das Fürchten zu lernen (2014) – vielleicht auch der längste Märchentitel der Gebrüder Grimm

  • Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand (2014) – nach dem Roman von Jonas Jonasson, mit Rückblicken auf hundert Jahre

Das geheimnisvolle Dino-Ei von Claudia Seemann – Rezension

Dieses Bilderbuch handelt von ein paar kleinen Dinosauriern, die in der Wildnis ein verlassenes Ei finden und es ausbrüten. Danach sorgen sie für das frisch geschlüpfte Tyrannosauriermädchen.

Für die einzelnen Dinosaurier hat die Autorin schöne Namen gewählt, etwa „Tops“ für einen Triceratops oder „Anke“ für einen Ankylosaurus und „Tyra“ für einen Tyrannosaurus.

Behandelt werden Themen wie Ängste und Freundschaft und wie man sich gegenseitig hilft.

Der Text ist einfach, ganz sicher richtig für Leseanfänger_innen. Und die Bilder sind sehr schön.

Am Schluss folgen kurze Erklärungen über die Tierarten, die im Buch vorkommen, kurz und verständlich geschrieben für Kinder. Daran schließt sich ein Rätsel an.

Insgesamt also ein empfehlenswertes Buch für die Kleinen!

5 Dinos!

🦖🦖🦖🦖🦖

Die fünf Besten am Donnerstag: Horrorsettings in Filmen

Bei der Donnerstagsaktion von Gina geht es heute um fünf besonders fantastische Horrorsettings aus Horror- und auch anderen Filmen.

  • From Dusk Till Dawn – eine Familie und ihre Kidnapper geraten in eine Spelunke, die sich als Vampirfalle entpuppt, am Schluss sieht man, dass sie auf einer mexikanischen Pyramide erbaut ist, also vielleicht an alte Opferrituale anknüpfen soll.

  • The Fog – der titelgebende Nebel des Grauens und das alte Gebäude, in das er eindringt

  • Deep Blue Sea – insgesamt nicht in jeder Hinsicht gut; aber das Grauen in der Tiefe mit den unberechenbaren Fähigkeiten der Haie ist gut eingefangen.

  • House II – vielleicht auch ein wenig albern; aber doch köstlich, wie leicht man durch eine Wand in eine ganz andere Welt gelangen konnte.

  • Die Maske des roten Todes – eine Art Satansschloss, mit Verliesen; nach Edgar Allan Poe.

SERIENMITTWOCH: Serienverfilmungen von Romanen

Die Frage zum heutigen Mittwoch, zur Aktion von Corly, stammt heute von Aequitas et Veritas:

Welche sind die besten Serien, die auf einem Roman oder einer Romanreihe basieren?

  • Buddenbrooks (1979) – diese Serie gibt sehr viel von der Vorlage Thomas Manns wieder:

  • Große Erwartungen (1989) – auch diese Serie gab die Vorlage von Charles Dickens gut wieder, soweit ich mich erinnere:

  • Urmel aus dem Eis (1969) – stellvertretend für verschiedene Adaptionen der Augsburger Puppenkiste nach Büchern von Max Kruse und anderen:

  • Der letzte Mohikaner (1971) – wirkte nah an der Redeweise des 18. Jahrhunderts, nach James F. Cooper:

Die folgenden zwei Serienadaptionen stellvertretend für einige weitere Zeichentrickserien nach Romanvorlagen:

  • Die Biene Maja (1976) nach Waldemar Bonsels:

  • Nils Holgersson (1980) nach Selma Lagerlöf, sowie die etwas freiere und kürzere Realversion von 2011:

Die magische Seerose – #WritingFriday

Diesmal fand ich, dass zwei der Themen gut zusammenpassten:

Schreibe eine Geschichte und lasse folgende Wörter mit einfliessen Spukhaus, Grauen, Freunde, Mutprobe, Seerose
Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz „Gespenster gibt es wirklich, gerade heute…“ beginnt.

Gespenster gibt es wirklich, gerade heute, wo niemand mehr so richtig an sie glaubt. Oder gibt es doch Menschen, die sogar schon welche gesehen haben?

So jedenfalls wetteten ein paar Freunde – Fritz, Wilhelm und Max Josef – die gerade am Ufer des Gesprudelsees standen.

Dieser See war rundum von Wald umgeben, nur ein Haus stand an seinem Ufer, direkt gegenüber von den Jungs. In deren Nähe schwammen dafür zahlreiche Seerosen. Außerdem wuchs viel Schilf auf der Seeseite, wo die drei Freunde standen, während das gegenüber liegende Ufer von zahlreichen Felsen gesäumt war.

Max Josef sagte zu Fritz:
„Eine von den Seerosen musst du in das Spukhaus dort drüben bringen, indem du dorthin schwimmst!“

In der Gegend war das Haus schon seit einiger Zeit als Spukhaus verschrien, in dessen Nähe sich niemand wagte.

Daher fragte Fritz zurück:
„Was für eine Mutprobe soll das denn sein?“

„Eine schon lange fällige“, erwiderte Max Josef, und Wilhelm fügte hinzu:
„Dieses Haus ist voller Grauen – bis jetzt. Aber die Legende erzählt, dass dieses Grauen verschwindet, wenn es von einer Seerose aufgesogen wird!“

„Wer sagt das denn?“, fragte Fritz; und Wilhelm erwiderte:
„Die alte Lehrerin im Dorf hat so was mal erzählt – würde ich gerne einmal probieren, wenn ich nicht gerade geimpft worden wäre, daher eine Woche nicht schwimmen darf!“

„Ich genauso“, sagte Wilhelm. „Also bleibst heute nur du, Fritz – wirst dafür aber auch selbst in die Zeitung kommen!“

Fritz blickte über den See, dann hoch zum leicht bewölkten Himmel – und meinte schließlich:
„Mal sehen, wie die Strömung ist!“

Und er stieg vorsichtig ins Wasser, begann dann aber sogleich zu schwimmen, quer durch den See.

Etwa in der Mitte des Sees befanden sich ein paar Felsen. Dort erblickte er einen Wels, dessen Barteln sich zwischen den Felsen und ein paar kleineren Steinen verfangen hatten.

Diesen Fisch musste Fritz aus seiner Falle befreien, bevor er zu dem Haus schwamm, dachte er sich. Und er schob ein paar der kleineren Steine beiseite, so dass sie in die Tiefe abtauchten, und drückte ein wenig gegen einen der Felsen.

Jetzt konnte der Wels sich losreißen und davonschwimmen. Doch vorher wandte er seinen Kopf dem Menschen zu; und Fritz meinte eine Stimme zu vernehmen:
„Schwimm dort drüben hinter den Wasserfall – dort wirst du eine magische Seerose finden!“

Dann schwamm der Wels davon, und Fritz zuckte innerlich die Schultern. Denn einen Wasserfall hatte er an diesem See noch nicht gesehen.

Er schwamm weiter in Richtung des Spukhauses. Doch als er diesem ein paar Meter näher gekommen war, erblickte er in dessen Nähe eine Einbuchtung und schwamm erst einmal darauf zu.

Und er entdeckte etwas: Ein Wasserfall, etwa zwei Meter hoch, stürzte zwischen zwei Felsen hinab in eine kleine Bucht des Sees – etwa um neunzig Grad zum See geneigt, so dass die Jungs ihn vom anderen Ufer nicht hatten sehen können.

Hinter diesem Wasserfall sollte also die magische Seerose sein – im Nu war Fritz aber auch hinter diesem kleinen Wasserfall gelandet und erblickte eine Seerose, die golden und bläulich schimmerte!

Er nahm sie an sich und schwamm, nur mit den Beinen, wieder durch den Wasserfall und die letzten Meter auf das Haus zu.

Hier stieg er vorsichtig auf die Felsen und ans Ufer, lief über ein kurzes Stück Wiese auf die Tür des Hauses zu, drückte die Klinke und zog sachte an der unverschlossenen Tür.

In der linken Hand hielt er die Seerose, die im Dunkel des Hauses golden und bläulich leuchtete.

Ein paar Stimmen begannen zu jammern, riefen dann aber:
„Wir sind erlöst!“
„Jemand hat unsere Seerose gefunden!“

Ein paar Knaller waren zu hören und zu sehen; und erst jetzt erblickte Fritz für einen Moment auch eine durchsichtige Gestalt, bevor sie platzte – die aber so transparent gewesen war, dass man sie auf den ersten Blick nicht hätte erkennen müssen.

In seiner Badehose wollte Fritz das Haus nicht weiter untersuchen, wo so viele Sachen auf dem Boden verstreut lagen. Erst in den nächsten Tagen durfte er ein paar Behördenvertreter unterstützen, die das Haus und sein Inventar begutachteten, das schon etwa drei bis vier Jahrhunderte alt sein musste. Vielleicht hatte einer der Kriege während dieser Zeit hier seine Spuren hinterlassen.

Und als eigentlicher Entdecker des Geheimnisses wurde Fritz in den Zeitungen abgebildet!

SERIENMITTWOCH 351: Besonders berührende FILMTODE

In der Mittwochsaktion von Corly ist diesmal gefragt: Welche Filmtode habt ihr immer noch in Erinnerung und haben euch berührt?

Da fange ich mit drei Filmen aus meiner Kindheit an:

  • Bambi – mein erster Kinofilm, als ich acht Jahre alt war

  • Winnetou 3 – hier wird nicht gezeigt, wer am Ende stirbt

  • Piraten im Karibischen Meer – traurig, auch wenn sich der Protagonist nicht sehr klug verhalten hat

  • Soylent Green … Jahr 2022 … die überleben wollen – fünfzig Jahre alte Dystopie über das Jahr 2022; und hier können die Menschen sich einschläfern lassen, landen dann aber in der Wiederverwertungsanlage für neue Nahrung.

  • Gloomy Sunday – das Lied vom traurigen Sonntag, das seinerzeit (ab 1932) allerhand Menschen in den Freitod begleitet haben soll – jedenfalls sterben in diesem Film mehrere der Protagonisten, auf teils perfide Weise.