SERIENMITTWOCH 323: Beste Filmeltern

In Corlys Serienmittwoch geht es heute um die Frage: Welche Eltern in Filmen mögt ihr am liebsten?

  • True Lies – schön schräg mit Arnold Schwarzenegger als heimlichem Agenten, Jamie Lee Curtis als seiner zunächst nichts ahnenden Ehefrau und ihrer leicht kriminellen Tochter
  • Taxi Driver – hier die Eltern der jungen, von zu Hause ausgerissenen, Prostituierten (Jodie Foster), die nur durch einen Brief in Erscheinung treten und sich beim Taxi Driver (Robert de Niro) dafür bedanken, dass er den Zuhälter ihrer Tochter erschossen hat. Sie haben nicht genug Geld, um nach New York zu kommen.
  • Effi Briest – hier gibt es verschiedene Verfilmungen nach Theodor Fontane, in Erinnerung habe ich jetzt gerade die Version mit Angelica Domröse als Effi sowie Inge Keller und Gerhard Bienert als ihren Eltern. Zu begrüßen ist, dass sie ihre Tochter nach der Scheidung wieder aufnehmen.
  • Monsieur Claude und seine Töchter – die spießigen Eltern (Chantal Lauby und Christian Clavier) der vier jungen Frauen werden schön aufs Korn genommen. Gut, dass sie letztlich den jüdischen, den muslimischen, den chinesischen und schließlich den aus Afrika stammenden Schwiegersohn akzeptieren.
  • Amelie rennt – die Eltern der an schwerem Asthma leidenden, 13jährigen Amelie (Mia Kasalo), die getrennt leben (Susanne Bormann und Denis Moschitto), dann aber gemeinsam von Berlin nach Südtirol fahren müssen, als ihre Tochter dort aus der Klinik ausbüxt und einen Berg besteigt.

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