ERGOTHEK – Die fünf besten Filme, die IM Meer spielen

In der Donnerstags-Aktion von Gina geht es diesmal um Filme, die IM Meer spielen – über oder unter Wasser. Hierbei könnte ich auch die Filme nennen, die ich in meinem Beitrag vom 30. April vorgestellt habe, mit Filmen, die AM Meer spielen sollten.

Es fielen mir aber auch fünf weitere ein:

  1. Manuel – über die Freundschaft zwischen einem verwöhnten Jungen und einem Fischer – traurig!

2. 20.000 Meilen unter dem Meer – untere Szene zumindest ist köstlich, im vielleicht wahrsten Sinne des Wortes 😉

3. Der SturmThe Perfect Storm: Nach Tatsachen, über einen Jahrhundertsturm im Herbst 1991

4. Große Haie – kleine Fische

5. Aquaman

Pilze und Walter im Wald – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:

Ein Pilz berichtet aus seiner Sicht über die vielen Wanderer, die seinen Weg kreuzen.

Dieser Beitrag knüpft an den vorherigen an!

Schön ist es für uns Pilze, an dieser Lichtung zu stehen. Die Tannen und Fichten und Eichen spenden uns schönen Schatten und lassen immer wieder Regentropfen auf uns herab, so dass wir gut wachsen können.

Gut sehen wir von hier die Wanderer, die durch den Wald latschen. Aber sie sehen auch uns; und gelegentlich kommt es doch vor, dass einer von ihnen einen von uns ausreißt! Auch bringen viele von ihnen einen Hund mit, und diese Tiere schnüffeln überall herum! Aus irgendeinem Grund muss es vielen Menschen bei uns gefallen.

Doch zum Glück haben wir einen Beschützer, nämlich den Halbwolf Isespaß.

Jetzt spielt er gerade mit ein paar kleinen Menschen, lässt sich von ihnen kraulen und mit dem Schwanz wedeln. Sie dürfen sogar seine Beine anfassen, von denen zwei aussehen wie die von Menschen.

Als aber einer dieser kleinen Menschen sich zu einem weißen Pilz in meiner Nähe niederbeugt, springt Isespaß auf den Pilz zu und bellt den Menschen an, der daraufhin wegrennt.

Als es dunkel wird, kommt aber ein Mensch mit einem großen Pilz auf dem Kopf vorbei und sieht sich uns an, sieht wie ein weibliches Exemplar aus. Sie pflückt aber keinen von uns, sondern hält nur ihre Hände über uns.

Da kommt das männliche Exemplar von Mensch, das größtenteils so grün aussieht, wieder einmal mit seinem Hund vorbei.

Das weibliche Exemplar dreht sich zu ihm um, und zunächst gibt er Laute von sich, die wohl irgendeine Bedeutung haben werden:
„Was tun Sie hier?“

Dann gibt sie ein paar Laute von sich:
„Ich erforsche Pilze auf meine Art und Weise, indem ich meine Hände über sie halte und ihre Schwingungen ergründe!“

„Und haben Sie dadurch schon etwas herausgefunden?“

„Ja, wie gerne sie in diesem Wald wachsen! Ein bisschen muss ich es noch vertiefen. Aber ich weiß, dass es auch Ihre Aufgabe als Förster sein wird, auf sie und den gesamten Wald achtzugeben!“

„Sehe ich auch so! Denn ich heiße Walter, und dies ist ja der Komparativ von Wald!“

„Dann müssen Sie ja gut für diese Aufgabe geeignet sein!“

Er tippt an seinen Hut und geht mit seinem Hund weiter, während sie nun ihre Hände über mir ausbreitet. Fühlt sich eigentlich ganz angenehm an!

ERGOTHEK: Die fünf besten am Donnerstag – Fremde Welten

In der Donnerstags-Aktion, die von Gina initiiert wurde, geht es diesmal um fünf Filme, die in fremden Welten spielen.

  1. Die unendliche Geschichte, Teil 1 und 2 – die Verfilmungen werden zwar der Buchvorlage nicht ganz gerecht, finde ich aber trotzdem schön anzusehen:

2. Earthsea – auch hier hat mir die Trilogie von Ursula K. LeGuin sehr gut gefallen, die Verfilmung kann da nicht mithalten, ist aber dennoch schön anzusehen:

3. Sindbads siebente Reise – besonders die Insel, zu der sie reisen:

4. Avatar – Aufbruch nach Pandora

5. Solaris – ein Planet, der Erinnerungen lebendig werden lässt. Einfach auf Watch on YouTube klicken:

ERGOTHEK – Die fünf besten am Donnerstag – Heute: 5 Filme, die in Großstädten spielen

Foto: Berliner Straße, privat

In der Donnerstags-Aktion, die von Gina initiiert wurde, geht es nach den Kleinstädten von letzter Woche heute also um fünf Filme, die in Großstädten spielen.

  1. M – Eine Stadt sucht einen Mörder – Berlin

2. Blow up – London

3. Manhattan von Woody Allen

4. Roma von Federico Fellini

5. Die Morde von Madrid

Begegnung im Wald – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:

Schreibe eine Geschichte und lasse folgende Wörter mit einfliessen: Hund, Jagd, Kieselsteine, Wald, Gelächter

Es lagen wahrhaft viele Kieselsteine auf diesem Weg, der mitten durch den Wald führte. Dies sagte sich nicht nur Walter der Förster, sondern auch Wilhelm, sein Hund, der auffällig intensiv an diesen Steinchen schnupperte. Mit diesem Hund ging Walter immer wieder gerne auf die Jagd, verfügte er doch über einen ausgezeichneten Geruchssinn.

Jetzt im Frühsommer jagten sie weniger, sahen aber immer wieder im Wald nach dem Rechten, und Walter besah sich die grün gewordenen Eichen und andere Laub- und Nadelbäume.

Viele Vögel zwitscherten in den Bäumen, und die Luft war noch feucht und kühl. So trug der Walter seine grüne Jacke und zog immer wieder an den Ärmeln hin und her.

Plötzlich hob der Hund seinen Kopf von den Kieselsteinen und fing an zu bellen.

Aus einiger Entfernung ertönte nun ein Gelächter, das es in sich hatte. Denn es war nicht nur laut, sondern hörte sich wie eine Mischung aus Lachen und Heulen an.

Walter horchte angestrengt. Ja, das Gelächter musste vom Knochenhügel kommen! Diese Erhebung soll man einmal so genannt haben wegen der vielen Knochen, die dort gefunden wurden. Wahrscheinlich stammten sie aus einem Krieg, oder es hatte sich hier einmal ein Friedhof befunden.

An diesem Tag aber waren hier keine neuen Knochen zu finden, dafür wuchsen schon ein paar Pilze am Rande einer Lichtung, die sich am Fuß des Hügels erstreckte.

Zunächst konnte Walter nicht ausmachen, woher das Gelächter gekommen sein mochte. Dann aber kam zwischen den Tannen ein Wolf hervor – eigentlich kein richtiger Wolf, sondern einer mit zwei menschlichen Beinen, eines links hinten, das andere rechts vorne. Die anderen zwei Beine sahen normal wie von einem Wolf aus. Daher lief er in einem stark schwankenden Gang.

Und er konnte nicht nur lachen und gleichzeitig heulen, was er abermals für einen Moment tat. Sondern er konnte auch sprechen und fragte den Förster:
„Seid ihr nun auf mein Lachen hereingefallen?“

Walter brachte zunächst kein Wort hervor, erwiderte dann aber:
„Mein Hund fand offenbar den Geruch der Steine so verlockend, dass er den ganzen Weg über an ihnen gerochen hat!“

Da meinte der Wolf mit den zwei Menschenbeinen:
„Ich habe mir die Kieselsteine auch von zwei Menschenkindern legen lassen, die hier vor ein paar Tagen vorbei gekommen sind. Damit ein paar andere Wölfe, aber auch Hunde, den Weg zu mir finden!“

Tatsächlich hechelte nun Wilhelm der Hund dem Wolf freundlich zu; und Walter fragte noch:
„Hier sind also zwei Kinder ganz allein vorbei gekommen?“

„Ja; aber keine Sorge, ihnen geht es gut! Sie wollten nur ein paar Eicheln und Beeren sammeln; und ich habe ihnen den kürzesten Weg aus dem Wald hinaus gezeigt. Ich heiße ja auch Isespaß!“

Tatsächlich erfuhr Walter im nächsten Dorf, dass kürzlich tatsächlich zwei Kinder mit allerhand Eicheln und Beeren aus dem Wald gekommen waren und von einem Wolf berichteten, der zwei Menschenbeine gehabt haben soll, was die Erwachsenen als eine ihrer häufigen Phantasien bezeichneten. Doch rannten in nächster Zeit einige Hunde besonders häufig in den Wald.

ERGOTHEK: Die fünf Besten am Donnerstag – Filme, die in Kleinstädten spielen

Foto: Fotolia

Zur ERGOTHEK mit je fünf Filmen zu einem bestimmten Thema, initiiert von Gina, hier mein heutiger Beitrag: Thema sind diesmal fünf Filme, die in Kleinstädten spielen.

  1. Blue Velvet – nach David-Lynch-Art

2. Guten Morgen Miss Fink – über eine Lehrerin, die nie ihren Heimatort Liberty Hill verlassen haben soll und die Welt kennt wie kaum jemand sonst

3. Don Camillo und Peppone – sowie die Fortsetzungen

4. Der Tag der Eule – diesmal im Süden Italiens, wo der Sitz des örtlichen Mafiabosses direkt gegenüber dem Polizeirevier liegt

5. Wackersdorf – ein Stück Zeitgeschichte, damals noch nahe am Eisernen Vorhang

Der Himmel und die Jahrhundertwende – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:

Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz Der Himmel verdunkelte sich und…” beginnt.

Dieser Beitrag knüpft an den vom letzten Freitag an.

Der Himmel verdunkelte sich und ließ das Schloss in den Bergen gespenstisch erscheinen. Jedenfalls funkelte eine Turmspitze immer noch unter den paar Sonnenstrahlen, die noch durch eine Wolke drangen.

Doch gerade dies lockte die Journalistin Leontine, dieses Schloss abermals zu betreten und eine weitere Nacht darin zu verbringen, gemeinsam mit dem befreundeten Reporter Siggi Georg.

Beide sagten zu einander:

„Wollen doch sehen, ob es in dieser Nacht spukt!“

„Ja, das mit dem geschmolzenen Gletscher und dem Gespenst kann doch nur eine alte Mär sein!“

So setzten sie sich in den Saal des Schlosses, der mit einer modernen Heizung gewärmt wurde. An den Wänden hingen Bilder von den früheren Herrinnen und Herren des Schlosses, dem Grafengeschlecht von Glaster.

Aber wie sie so dasaßen, wurden sie doch von etwas überrascht: Und zwar fiel ein Gemälde herunter, und an der Wandfläche, die nun frei wurde, stand in leuchtender Schrift ein Spruch geschrieben:

Was ich heute sicher weiß:
Dieser Gletscher und sein Eis
irgendwann bedroht vom Verschleiß!

Erst waren Leontine und Siggi Georg erschrocken, doch schon ein paar Augenblicke später sagten sie sich:
„Da wird sich ein Nagel gelöst haben – wer weiß, wie lange der schon in der Wand steckte!“
„Ja; und die Buchstaben werden mit einem fluoreszierenden Material aufgetragen worden sein!“

So saßen sie weiter auf ihren Stühlen, fingen schon an, sich aneinander zu kuscheln, da fiel ein zweites Gemälde zu Boden und gab einen weiteren Spruch frei:

Eines merke:
Hier die Berge
sind wie Särge!

Doch die beiden sagten sich:
„Davon lassen wir uns nicht einschüchtern!“
„Nein, wird wieder ein alter Nagel gewesen sein!“

Fast schienen sie schon einzuschlafen, da fiel ein drittes Bild von der Wand, an der nun noch ein Spruch zu lesen war:

Es kommt mal die Jahrhundertwende,
und dann geht alles hier zu Ende!

Doch Leontine meinte:
„Dieses Schloss hat doch seit seiner Einweihung schon mehrere Jahrhundertwenden erlebt!“

Siggi Georg erwiderte:
„Ja, muss ja nicht dieses Jahr 2100 gemeint sein!“

Jetzt klarte es draußen auf, und der Vollmond beleuchtete ein bestimmtes Fenster, und darin zwei Ziffern, nämlich eine Zwei – und noch eine Zwei!

So sagten sich Leontine und Siggi Georg:
„Vielleicht ist jetzt dies ein Omen!“

„Ja, dass der Untergang erst für das Jahr 2200 vorgesehen ist!“

Jedenfalls kam in dieser Nacht noch ein Sturm auf, und es rollten einige Steine vom Berg herunter, die der Gletscher freigegeben haben musste – aber das Schloss blieb noch stehen, vielleicht für seine letzten hundert Jahre.

ERGOTHEK – Die fünf besten am Donnerstag: Filme, die an warmen Orten spielen

Zur ERGOTHEK mit je fünf Filmen zu einem bestimmten Thema, initiiert von Gina, hier mein heutiger Beitrag: Thema sind diesmal fünf Filme, die an warmen Orten spielen.

  1. Pesthauch des Dschungels – hier zeigt sich, wie ein Abenteurer im Dschungel über sich hinaus wächst und ein vormals etablierter Gastwirt durchdreht https://www.imdb.com/title/tt0049521/?ref_=fn_al_tt_
  2. In der Hitze der Nacht – trägt das Thema schon im Titel, gibt die Schwüle im Süden der USA gut wieder

3. Osceola- Seminole: Ähnlich wie oben, die Soldaten dürfen ihre Kragen nicht öffnen

4. (The) Mission

5. Der Duft der grünen Papaya – ein eher poetischer Film aus dem Süden Vietnams