Die 5 Besten am Donnerstag: Western

Ob nun angeregt von Gina oder Wortman – heute sind die 5 besten Western gefragt – ich habe hier fünf ausgewählt, die mir gefallen haben und die ich noch in keinem anderen Beitrag gesehen habe:

  • Der Mann der Liberty Valance erschoss – einer der wenigen Filme, in denen John Wayne eine tragische Rolle spielte
  • Red River

Der gebrochene Pfeil – dieser und der folgende waren zwei Western, in denen für die Indianer schon früh Verständnis gezeigt wurde

  • Duell in Diablo
  • In Colorado ist der Teufel los

30-TAGE-CHALLENGE – FERNSEHSERIEN – TAG 20

Diesen November läuft bei aequitasetveritas eine Challenge mit 30 Fragen zu Serien. Thema diesmal:
Welche Szene aus einer Serie hat bei dir am meisten Eindruck hinterlassen?

Als Kind hat mich in der Serie König Arthur – Arthur of the Britons eine Szene beeindruckt, in der Arthur von einem feindlichen Sachsen gefangen genommen wurde und dem Anführer der Sachsen ausgeliefert werden soll. Dabei wird der Sachse von Arthurs Männern verfolgt und fragt Arthur schließlich, was passiert, wenn er ihn freiließe. Darauf antwortet Arthur, dass ihm dann seine Leute nichts tun würden.

Daraufhin lässt der Sachse Arthur frei. Als er weggehen will, stellt sich Arthur ihm in den Weg und erklärt, dass er nur über seine Leute eine Garantie gegeben habe, aber nichts von sich selbst sagte, und kämpft dann siegreich im Zweikampf.

Follow Friday 20.11.2020

Yvonne hat eine alte Aktion wieder zum Leben erwachen lassen. Den Follow Friday. Er dient einfach um bei anderen Blogs mal wieder zu stöbern.

Heutige Frage: „Habt ihr schonmal negatives Feedback von Autoren zu euren Rezensionen bekommen – wurdet ihr schonmal angegangen weil ihr keine 5 Sterne gegeben habt?”

Ob es wegen der vier Sterne war, weiß ich nicht. Einmal jedenfalls meinte ein Autor, sich rechtfertigen zu müssen und hat auf inzwischen evtl. aufgeweichte Grammatikregeln verwiesen.

Auch hat er manches, was nicht völlig ausgeschlossen ist, aber auch nicht nachvollziehbar begründet.

Ansonsten habe ich an Feedbacks meistens nicht viel erfahren, nur dass es auf lovelybooks im Laufe der Zeit immer wieder ein paar Herzen gab. Diese habe ich auch bei den meisten Kritiken meiner Bücher vergeben.

Salbei und Erbsen auf Abwegen – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Hier ist mein Beitrag für diese Woche.

Diesmal kommt folgendes Monatsthema:
Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein:  Salbei, Aufmerksamkeit, etwas daneben, Hormone, ein Versuch

Dieser Beitrag knüpft an den von voriger Woche an:
Das Regal und der Kobold

Langsam waren in unserem neu bezogenen Haus alle Möbel aufgestellt und die meisten Umzugskartons ausgepackt.

Doch wirbelte diese Arbeit eine Menge Staub auf, der sich in der Küche auch mit dem Rauch vermengte, den meine Mutter beim Zubereiten des Mittagessens verursachte.

Als ich in die Küche trat und dort einen Karton auspackte, rief meine Mutter aus:
„Ist das eine Plackerei heute – aber ich bin putzmunter und …“

Da musste sie husten und konnte erst einmal nicht weitersprechen.

Ihre Hormone schienen verrückt zu spielen, daher bereitete sie sich eine Tasse Tee mit Salbei zu und legte später auch Salbeiblätter auf das Fleisch.

Als wir alle bei Tisch saßen und meine Schwester sich Erbsen und Bohnen auf den Teller geben wollte, fiel etwas daneben, und einige der Erbsen kullerten unter den Esstisch.

Da drang von unter dem Tisch eine hohe Stimme:
„Erinnert ihr euch noch? Ich bin Rigbold der Kobold!“

„Ja, wir erinnern uns noch!“, erwiderte mein Vater, und auch wir anderen riefen etwas Ähnliches aus.

Da sprach der Kobold weiter:
„Wie wäre es, wenn ihr mir immer ein Teilchen von eurem Essen abgebt, und ich dafür keine Streiche verübe?“

Dies war vielleicht ein Versuch des Kobolds, Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Jedenfalls gaben wir ihm ein paar Erbsen und ein paar Salbeiblätter mit, dann eilte er zurück zu seinem Loch.

30-Tage-Serien-Challenge, Tag 14 – Serienpaar

Diesen November läuft bei aequitasetveritas eine Challenge mit 30 Fragen zu Serien. Thema diesmal:

Was ist dein Lieblingspaar in einer Fernsehserie?

Dazu fallen mir Stepfanie Kramer als Dee Dee McCall und Fred Dryer als Rick Hunter aus der Serie Hunter ein. Ist schon lange her, habe auch bislang keine Wiederholung davon gesehen; aber das Zusammenspiel der beiden ist mir als besonders schön in Erinnerung geblieben.

Quelle: Folgender Link

https://www.wunschliste.de/serie/hunter-1984

Das Regal und der Kobold – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Hier ist mein Beitrag für diese Woche.

Diesmal kommt folgendes Monatsthema:
Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz “Wir hatten es geschafft, endlich konnten wir nun…” beginnt.

Wir hatten es geschafft, endlich konnten wir nun den Boden unter den vielen Kisten erkennen. Meine Geschwister, die damals noch Kinder waren, knieten sich gleich auf dieses Parkett, das aus lauter Sechsecken, wie Bienenwaben, geformt war.

Das Regal war von einem gelben Kobold bewohnt gewesen, der sich uns nun erkennen gab:
„Heute war endlich wieder einmal ein Freitag der Dreizehnte, was zwar nicht wirklich etwas zu bedeuten hat – aber ich hatte einfach wieder einmal Lust auf einen Menschenstreichspieltag!“

„Und was bedeutet das?“, fragte meine Mutter den Kobold, und dieser erwiderte:
„Ein alter Brauch unter uns Kobolden, Feen und Elfen, den die Feen und Elfen und die meisten Kobolde aber schon längst abgeschafft haben. Aber heute hatte ich einfach mal wieder Lust darauf!“

„Und hast deshalb immer wieder die Sachen aus dem Regal fallen lassen?“, fragte ich, und darauf tippte der Kobold sich an die Nase und sagte:
„Ja, so war es! – Ich heiße übrigens Rigbold. Und ihr wollt tatsächlich in alten diesem Haus bleiben?“

„Ja, das wollen wir!“, erklärte mein Vater. „Wir lieben alten Häuser, und wir wollten gerne an den Stadtrand ziehen, ins Grüne!“

„Bienen haben wir auch hier drinnen schon!“, rief meine Schwester aus, die immer noch auf dem Parkettboden kniete, ebenso wie mein kleiner Bruder, der auf ein paar Bienen zeigte, die im Boden eingeritzt waren.

„Dann noch viel Spaß hier!“, rief der Kobold noch aus. Dann verschwand er; und an der Stelle, wo er entschwunden war, entdeckten wir ein Loch, aus dem aber kein Luftzug drang und das wir daher so beließen.