30-Days-Book-Challenge – Tag 2

Heutiges Thema: Ein Buch mit einem Tier im Titel

In einem späteren Alter selbst gelesen habe ich Die Biene Maja

Ein Buch, wohl am ehesten für junge Erwachsene, wäre Der Berg der Fische von Peter Benchley, auch Autor von Der Weiße Hai.

In diesem Buch jedenfalls äußert sich der Autor sehr tier- und umweltfreundlich.

30-Days-Book-Challenge – Tag 1

Thema heute: Ein Buch aus deiner Kindheit

Für Tag 1 und Tag 2 gibt es bei mir viele Überschneidungen, da viele der Kinderbücher, an die ich mich ein Tier im Titel haben.

Ein ganz frühes Buch war für mich Die Raupe Nimmersatt, die auch heute noch ein Klassiker ist.

Ein anderes Buch, an das ich mich noch verhältnismäßig gut erinnere, konnte ich bisher nirgendwo wiederfinden: Das Krokodil hat die Sonne gestohlen

Es war noch vielleicht zwei Jahre, bevor ich lesen konnte; daher weiß ich nicht, von wem das Buch stammte. Aber ein Bild, das ich damals selbst gemalt hatte, ist noch erhalten.

30-Day-Film-Challenge – Day #26

Bei verschiedenen Blogs bin ich auf aequitasetveritas aufmerksam geworden.

Heute soll es um Film gehen, die von Büchern adaptiert sind. Da nehme ich zwei Bücher, bei denen mir die Verfilmungen besser gefallen als die Vorlagen:

Zum einen sind da die Vorstadtkrokodile:

Hier fand ich, dass die Filme (von 1977 und von 2009, hier mit zwei Fortsetzungen) der Geschichte eine noch bessere Dramaturgie verleiht als das Buch von Max von der Grün. So wird in den Verfilmungen der Junge im Rollstuhl noch geschickter und früher in den Mittelpunkt gerückt.

Auch bei Pünktchen und Anton fand ich die Verfilmungen von 1953 und von 1999 besser als die Vorlage. Im Buch sind manche Figuren wie das Kindermädchen etwas blass, und der Autor erhebt immer wieder den Zeigefinger. Da fand ich die Verfilmungen lebendiger.

30-Day-Film-Challenge, Day #8

Bei verschiedenen Blogs bin ich auf aequitasetveritas aufmerksam geworden.

Heute soll es um Filme gehen, bei denen mir der Soundtrack mehr gefällt als der Inhalt:

So geht es mir mit den Karl-May-Verfilmungen aus den 60er Jahren. Spaßeshalber sehe ich sie mir ab und zu an, zum Inhalt denke ich mir dann: Na ja …

Aber den Soundtrack von Martin Böttcher höre ich immer wieder gerne.

Follow Friday – Biographien

Yvonne hat eine Idee, die es wohl früher schon gab, wieder zum Leben erweckt, den Follow Friday.

Biographien „berühmter“ Persönlichkeiten – findet man die bei euch im Buchregal oder ist das so gar nichts, was ihr lesen würdet?

Gerne habe ich früher verschiedene Biographien aus der rororo-Reihe gelesen, vor allem über Komponisten. Ist aber schon länger her.

Hier sind ein paar Beispiele.

Und einmal habe ich eine nicht autorisierte Biographie über J. K. Rowling geschenkt bekommen und gelesen.

Merkwürdige Stimmungen am Ende des Regenbogens, #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Hier ist mein Beitrag für diese Woche.

Gewähltes Monatsthema:

Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein:  Sonne, Stimmung, Freunde, liebevoll, Verständnis

Diese Geschichte schließt an die zwei vorangegangenen Freitag an:

Teil 1
Teil 2

Jasmin sah in Richtung des Waldes, der hinter ihrer Hütte sich erstreckte, und sagte zu Pluvinura:
„Wenn auch jemand anderes sich mit dem Schaf verträgt! Jemand, der sich sonst am liebsten im Wald versteckt!“

Dann zog sie eine Schalmei hervor und spielte darauf eine bestimmte Tonfolge, welche die Ziege und das Schaf in eine eigenartige Stimmung zu versetzen schien. Jedenfalls blickten die beiden Tiere wie gebannt in Richtung des Waldrandes, der noch ein wenig im Morgennebel verborgen lag.

Und jetzt kam von dort ein Wolf angerannt, vor dem die Ziege und das Schaf jedoch keinerlei Angst zu haben schienen. Jedenfalls machten sie keine Anstalten, wegzurennen, sondern bewegten sich überhaupt nicht.

Jasmin sagte, mit Blick auf den Wolf:
„Das ist Lupluvi, ein Wolf, den man selten zu Gesicht bekommt – aber immer wieder, wenn es einen Regenbogen gegeben hat!“

Zunächst heulte der Wolf, während er sich näherte. Doch als er Grasverstecker das Schaf erblickte, sagte er:
„Guten Morgen – wir befinden uns am Ende des Regenbogens!“

Und Grasverstecker erwiderte: „Stimmt – guten Morgen!“

Waren die beiden gar Freunde geworden? Und warum verstanden die Menschen ihre Sprache?

Doch Jasmin hatte eine Erklärung:
„Mein Großvater mütterlicherseits hat mir einmal erzählt, dass ein Regenbogen, der hier endet, unser Verständnis für die Tiere erweitert. Denn wenn wir uns mit ihnen verständigen können, können wir nicht nur liebevoller miteinander umgehen, sondern sind auch besser in der Lage, gegen mögliche Feinde zusammen zu halten!“

„Und sind jetzt Feinde zu erwarten?“, fragte Pluvinura, worauf Jasmin erwiderte:
„Möglich – man sagt, dass Räuber häufig am Ende des Regenbogens irgendwelche Schätze vermuten!“
„So etwas Ähnliches erzählt man sich in meinem Dorf auch!“, sagte Pluvinura; und nun meldete sich meckernd Caprodura die Ziege:
„Ich werde jetzt häufiger auf die Bäume steigen, um nach Feinden Ausschau zu halten!“

Darauf sagte Grasverstecker das Schaf:
„Wenn ich mich verberge, bekomme ich häufig etwas mit – und gestern erzählten sich die Feen im Gras, dass sich die Kunde von einem sichtbaren Ende des Regenbogens langsam verbreitet. In etwa zwei, drei, vier Wochen soll aber irgendetwas passieren …“

„Wir werden uns vorbereiten!“, sagte Jasmin, und Pluvinura fügte hinzu:
„Ich werde versuchen, die anderen aus meinem Dorf zu überzeugen, uns gegen mögliche Räuber zu verteidigen!“

Jetzt ging auch die Sonne richtig auf, vertrieb die letzten Morgennebel; und an diesem Tag zumindest wirkte alles friedlich.

Jasmin am Ende des Regenbogens, #WritingFriday

Hier ist der erste Teil der Geschichte zu lesen!

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Hier ist mein Beitrag für diese Woche:

Gewähltes Monatsthema:

Jasmin trifft eine mutige Entscheidung. Erzähle, welche dies ist und was Mut für sie bedeutet.

Sie befand sich am Ende des Regenbogens!

Dies dachte sich Jasmin, als sie die Farben auf der Wiese erblickte. Zwar konnte sie nicht wirklich den Regenbogen sehen, wohl aber die Verfärbungen des Grases:

Rot, orange, gelb, grün, blau, indigo und violett – so hatten sich ein paar Quadratmeter der Wiese verfärbt.

Man sagte, dass sich an einer solchen Stelle Wolf und Schaf einen guten Morgen wünschten. Dies passte sogar zu Jasmins schwarzen Augen und Haaren und ihrem heutigen weißen Gewand, und konnte eigentlich etwas Positives bedeuten.

Wie dem auch sei – Jasmin hatte sich immer vor solch einer Konstellation gefürchtet. Ihre Großmutter hatte ihr prophezeit, und diese hatte es von ihren Großeltern, dass an einem solchen Tag Räuber kämen, die einen Schatz am Ende des Regenbogens vermuteten. Und wenn die Räuber in Jasmins Hütte auch nicht viel Geld fanden, so könnten sie doch ihre Schafe mitnehmen …

Jasmin eilte zu ihrer Holzhütte, die etwa zwanzig Schritte entfernt lag, und wollte dort nach möglichen Waffen suchen.

Nach einigem Suchen fand sie zumindest eine alte Axt, mit der ihre Eltern einst die Bäume für diese Hütte gefällt haben dürften. Diese waren aber vor ein paar Jahren gestorben; und sonst war niemand mehr da, der ihr beistehen konnte!

An diesem Tag aber ließ sich niemand blicken, und so schlief Jasmin schließlich ein, fand aber nur einen unruhigen Schlaf.

Auch am nächsten Morgen blieb zunächst alles ruhig. Und als Jasmin schon erleichtert nach draußen gehen wollte, erklang undeutlich eine weibliche Stimme, dann meckerte eine fremde Ziege, und ein unbekanntes Pferd wieherte.

Es blieb also nichts anderes übrig, als die Axt in die Hand zu nehmen und vorsichtig, ganz leise, die Tür zu öffnen. Wer wusste schon, wie viele Begleiter diese Frau, deren Stimme draußen zu hören war, noch hatte!

„Komm schon, Caprodura!“, sagte die fremde Frau jetzt, und die Ziege meckerte abermals.

Die fremde Frau saß, in Hosen gekleidet, auf einem schwarzen Pferd, und bewaffnet mit Pfeil und Bogen! Sie schien aber allein zu sein.

Jasmin warf einen weiteren Blick zurück in die Hütte, und dieser Blick fiel auf eine große Eisenpfanne. Ja, diese Pfanne konnte sie als Schild benutzen, und damit müsste sie sich doch trauen, dieser möglichen Räuberin entgegen zu treten!

So nahm sie die Pfanne, stieß die Tür mit dem Fuß auf und trat, mit der Pfanne in der linken und der Axt in der rechten Hand, hinaus.

Das Pferd mit der fremden Frau stand jetzt nur noch ein paar Meter von ihr entfernt; und nun hielt Jasmin die Pfanne vor sich, hob die Axt in die Höhe und nahm sich weiter zusammen, um der der fremden Frau zuzurufen:„Was willst du hier?“

Doch die fremde Frau stieg von ihrem Pferd, streckte ihr die leeren Hände entgegen und sagte:
„Ich komme in friedlicher Absicht, wollte nur das Ende des Regenbogens sehen!“

Und noch etwas geschah: Grasverstecker, Jasmins scheuestes Schaf, das sich sonst häufig in hohem Gras versteckte, rannte zu der fremden Ziege hin, blökte ihr etwas zu, und die Ziege meckerte zurück, doch ihr Meckern klang fast wie ein Lachen.

„Die beiden scheinen sich schon einmal gut zu vertragen“, meinte die fremde Frau. „Ich heiße Pluvinura, komme aus einem Dorf jenseits dieser großen Wiesen. Und es wäre schön, wenn wir genauso miteinander auskämen!“

Fortsetzung folgt

Der Regen mit dem verheißungsvollen Bogen – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Hier ist mein Beitrag für diese Woche.

Gewähltes Monatsthema:
Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz “Der Regen fiel in Strömen auf sie herab, nun…” beginnt.

Der Regen fiel in Strömen auf sie herab, nun atmete sie einmal durch. Denn die Trockenheit der vergangenen Wochen hatte Pluvinura, der dreißigjährigen Hirtin, schon zugesetzt, die Luft mit den vielen Gräserpollen war zeitweise eine Belastung für sie. Jetzt aber genoss sie es, wie ihre langen, schwarzen Haare nass wurden, ebenso wie ihr Gewand, das sie über den Wiesen auswringen konnte. Denn es bereitete ihr Vergnügen, die Gräser nass zu machen.

Caprodura, die schwarze Ziege, war schon auf die Bäume geklettert, um noch etwas Essbares zu finden. In den letzten Tagen hatte sie sich auf einer breiten Eiche recht wohl gefühlt. Ein paar der Schafe und Kühe waren gar schon eingegangen.

Die Pferde hatten sich über verschiedene Wiesen verstreut, kamen aber jetzt im Galopp zurück gerannt.

Nun sprang auch die Ziege mit einigen Hüpfern von ihrer Eiche herab und hielt ihre Nase in den Regen, jedenfalls für eine Weile.

Unter den Pferden, die zurück galoppiert kamen, befand sich auch Nigurus, ein schwarzer Hengst, mit dem die Hirtin eine besondere Zuneigung verband; und daher kam er neben ihr zum Stehen.

Pluvinura klopfte seinen Hals, und Nigurus wieherte, zeigte dabei mit dem Hals auf einen Regenbogen, der sich gerade gebildet hatte.

Da sagte die Hirtin:
„Das muss ein besonderer Regenbogen sein – eines seiner Enden weist auf eine Gegend, in der schon manche unserer Vorfahren irgendeinen Schatz gefunden haben! Oder wenigstens die Pferde und Rinder und Schafe eine schön saftige Weide! Und die Ziegen noch ein paar würzige Sträucher.“

Nun schwang sie sich auf das Pferd und schaute angestrengt in die Ferne, zum Ende des Regenbogens hin, und sagte zu dem Hengst:
„Morgen werden wir dorthin reiten, solange können ein paar andere aus dem Dorf auf die übrigen Tiere aufpassen!“

Fortsetzung folgt demnächst