Follow Friday 81 – Abergläubisch?

Anlass dieser Freitagsfrage von Babsi war, dass wir heute wieder einmal einen Freitag den 13. haben. Bin ich abergläubisch?

Nun, es ist einmal an einem Freitag den 13. während meiner Schulzeit passiert, dass mir auf dem Weg zur Schule die Fahrradkette riss. Ich hatte an dem Tag erst zur dritten Stunde, und da musste ich dann auch noch ungefähr 25 Minuten zu spät kommen.

Es gab aber dann zahlreiche weitere Freitage mit der 13, an denen nichts passierte. Daher verbuche ich den einen Fall noch als Zufall.

Woran schon eher etwas dran ist, sind die sogenannten Schwendtage, wie die Iden des März, die seit der Römerzeit als Unglückstage gelten. Hier sind zu finden. An solchen Tagen habe auch ich häufig schon schlechte Erfahrungen gemacht; und auch allgemein gab es da schon Tage von merkwürdigem Versagen, wie um den 17. August 1988. Und 1953 hätten sich die Aufständischen in der DDR vielleicht lieber einen anderen Tag ausgesucht als den berühmten 17. Juni.

Außerdem trinke ich an Tagen, an denen der Mond im Zeichen des Krebses steht, keinen Alkohol. Dieses Zeichen soll auf die inneren Organe wie auch die Leber wirken. Und an diesen Tagen habe ich tatsächlich schon bemerkt, dass ich unter diesem Zeichen besonders empfindlich reagiere.

Die fünf Besten am Donnerstag: Teenies w in Serien

Nach den Teenagern in Filmen und den männlichen Teenagern in Serien geht es in Ginas Aktion heute um die fünf besten weiblichen Teenagerinnen in Serien.

  • Andrea Elson als Lynn Tanner in Alf – sie und ihr kleiner Bruder freunden sich schnell mit dem Außerirdischen an.
  • Julia Biedermann als Tanja Graf in Ich heirate eine Familie – später spielte sie auch in der nächstfolgenden Serie mit, als Nichte des Doktors.
  • Christina Plate als Sigi Kaul in Praxis Bülowbogen, die in der ersten Folge gar den Doktor verführen will.
  • Teresa Klamert als Förstertochter Jenny Leitner in Forsthaus Falkenau, mit neuer Besetzung – in den früheren Staffeln gab es noch die zwei Förstertöchter Andrea und Rika, die zumindest zeitweise im Teenageralter waren.

  • Gizem Emre als Dana Gerkhan in Alarm für Cobra 11, die später als Tochter der männlichen Hauptfigur dazustößt und ein paar Staffeln weiter selbst Polizistin werden möchte.

Kalter Kaffee und ein lautloser Schlüssel – #WritingFriday

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:
Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz „Der Kaffee war längstens kalt, als…“ beginnt.

Der Kaffee war längst kalt, als das Fenster endlich zerbrach.

Jetzt konnte Lotte einsteigen – ein Glück, dass sie im Erdgeschoss wohnten! An der Tür zur Küche, wo sie den Kaffee aufgesetzt hatte, lag auf dem Teppichboden ihr Wohnungsschlüssel, den sie vorhin verloren haben musste, als es klingelte. Auf dem Küchenboden hätte sie es sicherlich gehört, wie der Schlüssel herunterfiel, aber der Teppichboden im Flur war offensichtlich zu weich.

Die Rufe der siebzigjährigen Nachbarin, die auf dem Gehweg vor dem Hauseingang gestürzt war, waren aber auch sehr laut gewesen! In der Eile hatte sie zudem nicht registriert, dass auch ihr Mann Hans seinen Schlüssel vergessen, ihn wie so oft im Schloss in der Innenseite der Tür stecken gelassen hatte!

Immerhin besaß eine andere Familie in dem Haus einen großen Hammer, mit dem Lotte auf das Fenster hämmern konnte. Würde freilich teuer werden!

Ein Öffnungsdienst wäre vielleicht billiger gewesen – na ja.

Aber nun lud sie ihre Nachbarin erst einmal ein, mit ihr den kalten Kaffee zu trinken, bis der Krankenwagen eintraf.

Die besten fünf am Donnerstag: Beste Teenies m in Serien

Nach ähnlichen Themen in den vergangenen Wochen geht es bei der Aktion von Gina diesmal um die fünf besten männlichen Teenager in SERIEN:

  • Tommy Ohrner als Viktor Laroche in Das Haus der Krokodile – hier vielleicht gerade schon ein Teenie, auf jeden Fall aber als Timm Thaler oder Merlin in den gleichnamigen Serien
  • Thomas Hammer als Paul in Paul und Paulinchen, wo er sich immer wieder in Bücher hinein träumt
  • Luke Halpin als Sandy in Flipper – hier hat man absichtlich drei männliche Personen in verschiedenen Lebensabschnitten eingesetzt
  • Eric Damain und Daniel Le Roy als Jacques Féral in Jacquou der Rebell – zunächst ungefähr Anfang der Teeniejahre, später an deren Ende, zur Zeit der Restauration in Frankreich bis zur erneuten Revolution von 1830
  • Michael Wolf als Förstersohn Markus Rombach in Forsthaus Falkenau – jedenfalls am Anfang der Serie noch ein typischer Teenager

Die besten Fünf am Donnerstag: Teenies w in Filmen

Nachdem vorige Woche die Jungs dran waren, geht es diese Woche in der Aktion von Gina um die besten fünf weiblichen Teenies in Filmen.

  • Natalie Wood als Judy in Denn sie wissen nicht was sie tun, wo sie sich am Ende mit Jim Stark (James Dean) anfreundet, nach einigen tragischen Verwicklungen
  • Teresa Wright als Charlie Newton, die ihren Onkel langsam als Mörder entlarvt, und Edna May Wonnacutt als ihre kleine Schwester Ann, die ihre Rolle vielleicht noch schöner spielt, in Im Schatten des Zweifels
  • Jennifer Connelly als Sarah in Die Reise ins Labyrinth, die ihren kleinen Bruder aus eben diesem Labyrinth schnellstens befreien muss
  • Saoirse Ronan als Hanna in Wer ist Hanna, die zunächst isoliert in Finnland aufwächst und dort zur Kämpferin ausgebildet wird, erst später Gleichaltrige kennenlernt
  • Mercedes Müller als Isa in Tschick – ähnlich wichtig wie die beiden männlichen Teen-Protagonisten; über sie schrieb der Autor der Vorlage Wolfgang Herrndorf noch extra ein Romanfragment

Frühling 2022 bisher

Diese Aktion wurde von ELIZZYs #WritingFriday von ihrem Blog read books and fall in love ins Leben gerufen. Dies ist mein Beitrag für diese Woche.

Thema ist diesmal:
Beschreibe wie sich der Frühling für dich anfühlt.

Bislang fühlte sich der Frühling für mich überwiegend gut an – unter den Pollen habe ich bislang nicht gelitten, dies passiert bei mir aber auch am ehesten im Mai und Juni.

Nachts waren die Nächte hier weiter oben im Bayerischen Wald sehr häufig, sogar meistens, noch leicht frostig, und auf den Höhen blieb der Schnee länger liegen, was mir sicherlich auch gut getan hat. Auch das etwas stürmische Wetter momentan finde ich angenehm, ebenso den vielen Sonnenschein tagsüber im März.

Insgesamt bin ich froh, dass der Frühling dieses Jahr gefühlt zögerlicher kommt als in manchen der letzten Jahre. Wenn er zu plötzlich einfällt, streckt mich das manchmal etwas nieder, da finde ich es dieses Jahr angenehmer.

Die besten fünf am Donnerstag: Teenies m in Filmen

Bei der Donnerstagsaktion von Gina geht es heute um die fünf besten männlichen Teenager in Filmen.

  • James Dean als Cal Trusk in Jenseits von Eden, nach John Steinbeck – auch hier in einer melancholischen Rolle
  • Zwölf Uhr mittags – hier helfen dem Sheriff am Schluss nur seine Frau und eben ein mutiger Teenager
  • Horst Buchholz als Freedy Borchert in Die Halbstarken – zum großen Teil in einer ähnlich rebellischen Rolle wie James Dean
  • Rob Brown als Jamal Wallace in Forrester – Gefunden – ein afroamerikanischer Jugendlicher, der Basketball spielt wie auch dichtet und sich mit einem alten, menschenscheuen Schriftsteller (Sean Connery) anfreundet
  • Anand Batbileg Tschuluunbaatar als Tschick und Tristan Göbel als Maik Klingenberg in Tschick, nach Wolfgang Herrmann, spielen zwei Jugendliche, die verbotenerweise mit einem Lada auf eine lange Fahrt gehen – Uwe Bohm (adoptiert, früher Uwe Enkelmann) aus Nordsee ist Mordsee spielt hier den Vater von Maik

SERIENMITTWOCH: Filme, in denen geschwommen wird

In der Serienmittwochs-Aktion von Corly geht es heute um Filme, in denen geschwommen wird.

  • Feuerball – mit besonders schönen Unterwasseraufnahmen, ähnlich im Remake Sag niemals nie
  • Tarzans geheimer Schatz – hier finden sie Gold in einem See, und am Schluss kämpfen sie im und auf dem Fluss – Tarzan-Darsteller Johnny Weissmüller war vorher auch mehrfacher Olympiasieger im Schwimmen
  • Der Weiße Hai und Meg – mit beklemmenden und mehr oder weniger gruseligen Szenen
  • Tiko and the Shark – über die Freundschaft zwischen einem Südsee-Insulaner und einem Hai – wurde jedenfalls in meiner Kindheit auch mal auf Deutsch gesendet – hier auf Imdb
  • Die schwarze Perle – nach Scott O’Dell, ebenfalls mit schönen Unterwasseraufnahmen und einem Teufelsrochen
  • Harry Potter und der Feuerkelch – hier ist Schwimmen und Tauchen Teil eines Turniers
  • Swimming Pool – schön knisternde Atmosphäre
  • Die Freibadclique – ein Film über Jugendliche, die sich im Freibad treffen, dann aber in den Krieg müssen
  • Die rote Schildkröte – animierter fantastischer Film, fängt mit der Landung eines Schiffbrüchigen auf einer kleinen Insel an

DIE 5 BESTEN AM DONNERSTAG: Kinder in Filmen

In der Aktion von Gina geht es heute um die 5 besten Kinder in Filmen.

  • Dorothy (Judy Garland) in Der Zauberer von Oz – bezaubernd.
  • Emil und andere Kinder in Emil und die Detektive, davon gab es mehrere Versionen. Wichtig aber auch das Einbauen in Kästner und der kleine Dienstag, wo auch gesagt wird, dass nur zwei der Jungen den Krieg überlebten.
  • Gordie Lachance (Will Wheaton) in Stand by me, ein Abenteuer von Kindern in der Wildnis, an das er sich als Erwachsener erinnert, nach Steven King
  • Jess Aarons (Joss Hutcherson) und Leslie Burke (AnnaSophia Robb) in Brücke nach Terabithia – traurige Fantasy mit kindlichen Darstellern
  • Klara (Maria Dragus) und Martin (Leonard Proxauf) als Pastorenkinder sowie die Arzttochter Anna (Roxane Duran) in Das weiße Band – erschreckende Geschichte, die zeigen wollte, wie die Generation erzogen wurde, von der dann sicherlich einige später die Nationalsozialisten wählten und sich in das System einbrachten.